Zum Nachdenken

Jugendliche

Er ist 14 und Schüler, Beschäftigungsverhältnis in der Familie: Sohn.

Das Verhältnis zu Hause etwas unterkühlt, der Sohn wenig kommunikativ bis rebellisch. Die Schulnoten waren schon mal besser, die Lehrer am Elternsprechtag sind besorgt.

Alles in allem ein ganz normaler Jugendlicher irgendwo in der Mitte der Norm.

Wenn alles gut läuft wird er die späteren Jahre seiner Kindheit mit kleineren oder größeren Problemen überstanden haben und irgendwann wieder in die normalen Bahnen der Ausbildung und des Erwachsen werdens einschwenken.

Doch aus unerklärlichen Gründen lauern überall Gefahren, kein Mensch weiß warum das so sein sollte: alles will der junge Mensch im Übermaß - beginnend beim Fernsehen und Computerspielen, dann ( nur etwas später) beim Alkoholkonsum, Nikotinkonsum oder bei den Drogen. (Salzburgstatistik -  70% der Jugendlichen kommen in Kontakt mit Drogen)!

Auch diese Szenarien kennen die meisten!

Was soll das nun um alles in der Welt mit der Pfadfinderei zu tun haben?

Wenig! Und doch können wir mit unserer Organisation einen kleinen Beitrag dazu leisten den Jugendlichen etwas mehr in begrenzten Bahnen zu halten!

Immerhin gibt's bei uns auch gleichaltrige Jungendliche und kaum Eltern! Wir können zwar keine plötzliche Steigerung der Schulnoten erwirken, der völlige Absturz unserer Mitglieder ist aber auch äußerst selten.

Gruppe

Wir ersuchen daher alle Eltern alle Aktivitäten so gut als möglich zu unterstützen, denn in einer Jugendorganisation geht es um ihre Söhne/Töchter!! Das Engagement ihrer Kinder in unserer Jugendbewegung hilft über viele Stolpersteine und Hürden des Erwachsenwerdens hinweg.