Wissenswertes & Geschichte

Mitgliederstatistik


2017


2016

Während des CaEx Osterlagers wurde in Rom ein neuer Sommerlagerplatz für die Späher und Guides besichtigt, welche daraufhin noch im selben Jahr das Sommerlager ebendort abhalten.

Zu Beginn des Schuljahres findet eine große Werbeaktion in den Tennengauern Volksschulen statt. Wir dürfen uns über viele neue Mitglieder freuen.

2015


Mag. Maria Gernerth und Bastian Brunner lösen Stefan Gefahrt als Gruppenführer ab.

2014

2013

Unser roter Pfadfinderbus wird gegen einen neuen (Baujahr 2003) ausgetauscht. Die Gemeinden Hallein, Kuchl, Oberalm und Puch unterstützen uns mit insgesamt 50% des Anschaffungspreises. Der Bus wurde in Belgien von Thomas Gefahrt und Manfred Gschwandtner ausgesucht und auch gekauft.

Wir wünschen uns, dass der Bus ebenso viele Jahre hält wie der alte!

Michael Farkas zieht sich nach 23 Jahren als Gruppenleiter und nach 33 Jahren als Pfadfinder aus der Gruppe zurück. Christoph Gernerth folgt als Gruppenführer nach.

2012

Am 12. Mai 2012 fand am ersten regnerischen Tag seit einer Woche die Heimeröffnung in Puch statt. Nebst Bgm. Klose aus Puch, Vzbgm. Haslauer aus Oberalm, Pfarrer Ausserhofer und Pfarrer Gabriel, kamen noch der Landesjugendreferent Wolfgang Schick, die Landesleitung der Salzburger Pfadfinder und aus Brüssel Othmar Karas um mit jeweils einer kurzen Rede unser Heim zu eröffnen.

Rund 350 Pfadfinder, Pucher und sonstige Tennengauer waren gekommen um ein großes Elternbuffet und die vielen Spiele und den Hochseilgarten zu besuchen.


2011

Die der Insel Korfu vorgelagerte Mini-Insel Bido (Vido) hat einen tollen Lagerplatz für die Späher Guides Sparte. Das zweiwöchige Sommerlager auf der Insel mit einigen Besuchen direkt auf der Nachbarinsel (Korfu) ist Wegbereiter für (hoffentlich) einige zukünftige Lager in Griechenland. Am 31. August 2011 findet der Spatenstich für das Pfadfinderheim in Puch statt. Die Baufirma Zehentner unter der Leitung von Herrn Bmst. Kammerer übernimmt es unser Vorhaben zu verwirklichen.


2010

Das Grundstück neben der Volksschule Puch wird am 25. November vom Gemeinderat mit den Stimmen der ÖVP und der FPÖ umgewidmet und nun werden die Angebote für die Umsetzung des neuen Pfadfinderheimes eingeholt. Wenn alles klappt, sollte das Pfadfinderheim im Sommer 2011 fertig sein. Ein gebrauchter Ford Transit Bus wird zusätzlich angekauft, um die Mobilität der einzelnen Sparten auch ohne Busführerschein gewährleisten zu können.

Ein Grundstück in Südfrankreich (Gemeindegebiet Salavas) wird besichtigt – wobei wir uns mit dem französischen Verkäufer einig wären, nur der Gemeinderat muss einer Nutzung als Lagerplatz zustimmen. Der deutschsprechende evangelische Pastor Jorg Meuth aus Vallon ist uns als helfendes Gruppenmitglied eine große Unterstützung bei unserer Lagerplatzerkundung vor Ort.


2009

Das Pucher Heim wird durch die Fachhochschule Kuchl geplant. Die Finanzierung wird zu je einem Drittel von der Gruppe, der Gemeinde und dem Land getragen. Der Pfadfinderbus findet einen großherzigen Pfadfindervater (Manfred Gschwandtner aus Hallwang), der alle Reparaturarbeiten angeht und den Doppeldeckerbus in einen hervorragenden technischen Zustand versetzt. Ein neuer 9 Sitzer wird geleast, Fabrikat Fiat Ducato.


2008

Die Gruppe in Puch wächst und mit Ende des Schuljahres erscheinen bereits insgesamt 70 Kinder in den Pucher Heimstunden. Der Pucher Bürgermeister Helmut Klose sagt uns seine Unterstützung bei der Errichtung eines Pfadfinderheims zu (die Gemeindevorstehung beschließt Geldmittel und Grundnutzung für ein Pfadfinderheim). Nun wird auch Kontakt zum Oberalmer Bürgermeister aufgenommen, um auch hier Mithilfe bei der Errichtung des Heimes zu erwirken.

Die Pfadfindergruppe Hallwang wird in den Verband „Pfadfindergruppe Tennengau“ aufgenommen und im Sommer fahren bereits die ersten 8 Kinder der Gruppe Hallwang auf unser Sommerlager „Mykonos 2008“ mit. Die Gruppe Tennengau (mit den Standorten Hallein, Kuchl, Puch und Hallwang) hat nun insgesamt 320 Mitglieder.


2007

Die Gruppe Tennengau baut wieder. Da das Materiallager in der Seilbahnstation in Hallein abgerissen werden soll, gibt uns die Gemeinde Hallein eine Subvention von €15.000 und mit einer kleinen Hilfe vom Land Salzburg (€5.000) schaffen wir es einen 80m² Lagerbau in der Ecke des Heimgrundes in Hallein zu errichten. Hier hat sich besonders Stefan Gefahrt um Bauabwicklung und Projektion verdient gemacht.

Eine absolute Neuigkeit ist auch die Übersiedlung des Späher-Guides Sommerlagers vom regnerischen England ins sonnige Frankreich. Da die Internetprognosen für unsere Sommerlagerzeit sehr schlecht waren, übersiedelten wir in genau 36 Stunden (Zeltabbau, Fahrt von 1400 km und Lageraufbau) von Mevagissey in Cornwall nach Vallon Pont d’Arc in Südfrankreich.

Thomas und Stefan Gefahrt helfen in der Gruppenleitung als Assistenten der Gruppenleitung mit (Wahl im Juni 2007). Die 100 Jahr Feier findet am Residenzplatz in Salzburg statt. Da in der benachbarten Gemeinde Puch noch keine Pfadfindergruppe existiert, entschlossen wir uns nun auch dort Fuß zu fassen. In den ersten Heimstunden kamen dann auch ca. 50 Kinder, so dass wir guter Hoffnung sind auch hier eine Pfadfindergruppe etablieren zu können.


2006

Mit maximaler Anstrengung arbeiten alle an den verschiedensten Aktionen, sodass mit Ball, Nikolausaktion, Flohmarkt und CD Verkauf alle Schulden bis Ende des Jahres getilgt werden konnten. Die Dientner Hütte wird gepachtet und soll der Gruppe als Ort der freundschaftlichen Begegnung dienen. Der Flohmarkt wird nun in der Berufsschule Hallein abgehalten, da der Lions Club Hallein beim Bürgermeister interveniert hat, uns den Standort Salzberghalle nicht zu gewähren. Grund: unser Flohmarkt findet in zu kurzer Zeit vor dem Lions Flohmarkt statt (drei Wochen).


2005

Gleich nach den Semesterferien ist das neue Pfadfinderheim in Hallein für den wöchentlichen Heimstundenbetrieb verwendbar. Die offizielle Eröffnung findet am 30. April statt. Wir dürfen bei der Eröffnung neben Bürgermeister Christian Stöckl auch unsere Landeshauptfrau Gabi Burgstaller begrüßen. Nach exakt dreimonatiger Bauzeit (Grabungsarbeiten bis Einzug) konnte der Traum vom eigenen Pfadfinderheim ermöglicht werden. Die verschiedensten Aktionen dienen nun dem schnellen Rückzahlen noch offener Kredite bei der Raiffeisenbank Hallein.


2004

Der Vorstand wird neu gewählt und besteht nun aus Elternbeiratsvorsitzenden Christoph Gernerth, Kassierin Brigitte Brunner und Schriftführer Michael Farkas, der weiterhin gemeinsam mit Ingrid Weissenbacher die Gruppe leitet.

Zur Finanzierung des Pfadfinderheimes in Hallein wird eine Bausteinaktion ins Leben gerufen, die gemeinsam mit Angespartem und einer Subvention der Landesregierung (90.000.- €) die Gesamtsumme von ca. €270.000.-  für Grund und Haus erbringen soll.

Am Freitag, den 5. November 2004 beginnen die Grabungsarbeiten für das Pfadfinderheim. Architekt Hobiger aus Hallein plante das Heim ganz nach den Erfordernissen der Pfadfindergruppe. Nach einer längeren Preisfindungsphase erhielt die Firma WIGO den Auftrag unser Heim zu errichten. Innerhalb eines Monats ist bereits der Rohbau fertiggestellt und über die Weihnachtsferien beginnen die Innenausbauarbeiten.

Im Herbst wird ein Doppeldeckerbus angekauft (wahrscheinlich die einzige Gruppe mit einem 76 Sitzer Bus…)!


2003

Der Vorstand besteht aus Obfrau Anneliese Eßl, Kassierin Brigitte Brunner (Bixi) und Schriftführer Michael Farkas, der gemeinsam mit Ingrid Weißenbacher und Christoph Gernerth die Gruppe leitet.

Der Balltermin wird vom Jänner in den Mai verschoben. Der 13. Pfadfinderball wird nun zum vorerst letzten Mal durchgeführt.

Endlich kann nun das Projekt Pfadfinderheim Hallein gestartet werden: Die Saline verkauft uns das Grundstück in Hallein Gamp. Ende 2003 beginnen die Planungs- und Finanzierungsprojekte für dieses Heim. Nach dem Vorbild der Rankweiler Pfadfinder starten wir mit dem Verkauf von Pfadfinderbausteinen. Subventionszusagen der Gemeinde Hallein in Höhe von € 47.500.- erleichtern den Start zur Planungsphase.


2002

Beim Sommerlager in Griechenland erwartet uns ein eigenartiges Erlebnis mit der griechischen Polizei. Der Anhänger für den großen Bus wird aufwendig restauriert und hält nun den Pfadfinderbelastungen stand. Gabi Gernerth wechselt von der Gruppenleitung zum Amt des Kassiers.


2001

Die Gruppenführung wird vergrößert: Christoph und Gabi Gernerth ergänzen das Team neben Ingrid Weißenbacher und Michael Farkas.

Das Heim Kuchl erstrahlt in neuem Glanz. Die Unterstützung der Gemeinde Kuchl beim Umbau beträgt €36.300. Die Gemeinde Hallein verspricht €32.700 zum Grundankauf in Gamp. Ein Ford Transit (Modell 2000) wird geleast, um die hohen Reparaturkosten für die alten 9-Sitzer Pfadfinderbusse verschwinden zu lassen.


2000

Wir dürfen erstmals seit 17 Jahren unser Skilager nicht in der Wagrainer Hütte abhalten – als Alternative wird nun nach Oberösterreich gefahren (Skigebiet Phyrn Eisenwurzn).

Der Ankauf des Grundstückes in Hallein wird uns in Aussicht gestellt. In Kuchl laufen Verhandlungen mit dem Alpenverein und der Gemeinde, da ein neues Alpenvereinsheim direkt neben dem Pfadfinderheim oder angrenzend gebaut werden soll.

Im Herbst entschließt sich die Gemeinde Kuchl den Pfadfindern eine großzügige Subvention zukommen zu lassen, sodass das an das bisherige Pfadfinderheim angrenzende Gebäude dementsprechend für Pfadfinderzwecke adaptiert werden kann. Die ehemaligen (selbstrenovierten) Pfadfinderräumlichkeiten fallen dem Alpenverein zu.

Der 32er Bus wird gegen einen 63er Bus eingetauscht.

1999

Die 20 Jahr Feier kann leider nur im trüben Wetter stattfinden. Ein Jubiläumslager wird von allen älteren Sparten in Griechenland/ Insel Mykonos abgehalten (120 Personen).


1998

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Ein 32 Sitzer Omnibus der Marke Mercedes Auwärter wird angekauft. Die Bemalung verhilft ihm zum Beinamen „Diddlbus“.


1997

Ingrid Weißenbacher steigt in die Gruppenleitung ein. Nach 12 Jahren werden die Angelegenheiten der „Girl Scouts of Tennengau“ wieder abgedeckt. Ingrid widmet sich besonders der Sparte Wichtel und Wölflinge. Ein alter roter Feuerwehrbus Baujahr 1969 wird angekauft.

Der Pfadfinderball entwickelt sich zum größten Ballereignis im Tennengau und findet von nun an in der Salzberghalle statt.


1996

Die Nikolaus-Krampusaktion dauert nun eine Woche, wobei insgesamt 60 Leute als Nikolaus, Krampusse, Engerl und Begleitpersonen tätig sind. In den nächsten drei Jahren werden mit dieser Aktivität insgesamt 210.000.- Schilling (€15.000.-) für das Projekt „Helfen mit Herz und Hand“ gesammelt.


1995

Der Flohmarkt wird unter der Leitung von Heidi Tömpe die wichtigste Einnahmequelle der Gruppe.


1993

Das zweite Späher Guides Sommerlager in Frankreich wird in Vallon Pont d’Arc veranstaltet. Die Ardecheregion wird nun in weiterer Zukunft öfter Ziel unserer Sommerlager werden. Neben sehr warmen Wetter und dem wildromantischen Ardechecanyon ist vor allem die Landschaft für pfadfinderische Zwecke bestens geeignet.


1992

Der erste Pfadfinderball findet im Julius Raab Haus statt. Heidi Tömpe engagiert sich als Obfrau (1992 -1996) nicht nur beim Pfadfinderball, sondern vergrößert durch ein professionelles Flohmarktkonzept die Einnahmen der Gruppe deutlich.


1990

Ein Mercedes Bus löst den VW ab. Die Bergmesse findet von nun an am Schlenken statt.


1989

Roland Freylinger tritt als Gruppenführer zurück, Michael Farkas übernimmt alleine die Gruppenleitung. Mit der ersten Bergmesse in Kuchl Gasteig startet das Pfadfinderjahr.


1988

Christoph Gernerth wird von Michael Farkas in der Gruppenleitung abgelöst. Der erste Flohmarkt zur Gruppenfinanzierung wird veranstaltet. Ein VW Bus weiß (Pafne Teuga) folgt dem urigen RaRo Modell.


1987

In Hallein wird, nach einigen Jahren Heimstunden im alten Badehäuschen in Gamp, das ehemalige Umkleidehäuschen des Salzbergwerk Hallein zum Heim umgebaut. Im länglichen Holzhaus finden nun die Heimstunden statt.

Die Explorer veranstalten den ersten Flohmarkt im Gewerkschaftshaus (Hannes Farkas). Christoph Gernerth steigt in die Gruppenleitung ein, und führt nun mit Roland gemeinsam. Die Sparten Guides, Späher, Caravelles und Explorer nehmen am Salzburger Landeslager „Pinzga“ in Niedernsill teil.


1985

Das erste Späher und Guideslager im Ausland findet statt (Dänemark mit 20.000 Pfadfindern, Leitung – Roland Freylinger). Lisl Görtler tritt als Gruppenführerin zurück.


1984

Das erste Auslandslager wird von den Explorern in Südfrankreich durchgeführt (Christoph und Stephan Gernerth). Der erste Bus (VW gelb) wird vom RaRo-Trupp gekauft.


1983

Das erste Skilager findet auf der Wagrainer Skihütte der Pfadfindergruppe S2 statt.


1982

In Kuchl wird das alte Badehaus saniert und zum Pfadfinderheim umgebaut.

Die Heimstunden in Hallein finden überall in der ganzen Stadt verteilt statt. Im Gesellenheim am Schöndorferplatz, bei Familie Auer am Dachboden, im Julius Raab Haus im Keller, bei Familie Eisenmann zu Hause, bei Familie Farkas im Keller, bei Familie Gernerth im Schloßgarten und in Gamp im Holzhaus hinter den Turnhallen.


1981



1980

Die ersten Sommerlager der Wichtel und Wölflinge und Späher und Guides werden in Waidhofen an der Ybbs abgehalten.


1979

Einige engagierte Eltern zumeist aus den Reihen des Kiwanis Club Hallein gründen die Pfadfindergruppe Tennengau (Görtler, Pfohl, Gernerth, Freylinger).

Die beiden Orte, in denen Heimstunden stattfinden sollen, sind Hallein und Kuchl. Die Patengruppe ist die Gruppe Salzburg 4 Mülln, von wo auch einige Jugendführer zu unserer Gruppe st0ßen.

Die ersten Heimstunden beginnen im Gesellenheim in Hallein am Schöndorferplatz und im Heimatmuseum in Kuchl. Bei der Gruppengründung erscheinen ca. 70 Kinder gleich in den ersten Heimstunden.

Die Gruppenführung wird von Elisabeth Görtler und Roland Freylinger übernommen.